Aktuelles


26. Mai 2022

 

Die Lyrikerin Ulrike Bail 

 

in Luxemburg getroffen. Sie signiert in einem Restaurant am Place d'Armes ihren im letzten Jahr im Conte Verlag erschienenen Lyrikband "statt einer ankunft" für mich.  Ich danke herzlich dafür.

 

Jedes der hier versammelten Gedichte ist von einer der zahlreichen Bus- oder Tramhaltestellen in Luxemburg Stadt inspiriert - eine ungewöhnliche Herangehensweise mit ungewöhnlichen und großartigen Ergebnissen ...

22. Mai 2022


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Neu: Wie ein Dieb
2022_05_22_12_28_33(2).mp3
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21. Mai 2022

 

WIE ES AUCH IST

 

Die Kollegin Simone Scharbert zeigt hier großartige Gedichte und Collagen. Berührend. Klug. Empfehlenswert. Zu beziehen u.a. direkt über die Lyrik-Edition Rheinland und zwar für schlappe 5 (in Worten: fünf) Euro.

 

 

Yes! You can! Do it!

 

Mehr: www.simonescharbert.de.


16. Mai 2022

 

Wie schön: Walter Pobaschnik aus Wien hat mich auf seinen Literaturblog eingeladen. Sein aktuelles Projekt: ein Akrostichon schreiben zu  "give peace a chance." Was ist ein Akrostichon? Ein Gedicht, wo die Anfangsbuchstaben der Zeilen einen Begriff oder einen Satz ergeben. Et voilà:

 Gestern war der Abend sonnenhell

In den Wäldern lag die Division

Violetter Käfer im Unterholz

Enterte Stämme der Birken die Bauten der Biber am Fluss.

Pausenloses Marschieren. Kolonnen.

Eine im Schweigen beschuppte oder

Auch: in hartem Glanz gepanzerte

Corona der kalten Entschlüsse:

Ende heißt Sieg heißt Vernichtung.

Aufgaben, diverse, stehen auf dem Weg dorthin an.

Chlorophyll der Blätterdächer

Hibiskus. Blüten. Früh

Am Tag junge Männer verwundet

Narkotisiert vom Rauschen der Wolken den

Chorälen dem stillen Duft des

Erinnerns, dunkel, an die sanfte Schönheit der Welt.


v.l. Isabelle Lehn, Arnold Maxwill, Christoph Wenzel
v.l. Isabelle Lehn, Arnold Maxwill, Christoph Wenzel

13. Mai 2022

 

Brotjobs &

Literatur ...

 

über das gleichnamige Buch diskutierten gestern Abend im Literaturhaus Unna  Isabelle Lehn Schriftstellerin aus Leipzig,  Schriftsteller Christoph Wenzel (Aachen) und der Redakteur des Bandes, Literaturwissenschaftler Arnold Maxwill aus Dortmund. Der Mensch lebt nicht oft von der Kunst allein; die Mehrzahl der Schreibenden jedenfalls muss sich die Brötchen auch noch woanders verdienen - so könnte das lapidare Fazit lauten. Steinige Wege,  überzogene Ansprüche an die Künstler*innen, an ihre Leidensbereitschaft, an Demutsgesten ... Ein spannender Blick hinter die Kulissen war das. Und dann war es auch ganz wunderbar, diesen Literaturort im uralten Fachwerkkleid kennenzulernen -  seinen Chef Heiner Remmert. Und ein bisschen Unna gleich mit, knuffige Kleinstadt im Osten des Ruhrgebiets mit viel schöner Achitektur und viel Charme.

Hier findet sich übrigens auch das Zentrum für Internationale Lichtkunst, das weltweit erste und einzige Museum, das den Focus auf lichtbasierte Kunst legt. Ja ja, so isses: der Ruhrpott ist eine Wundertüte!


12. Mai 2022

 

Faust-Kultur ...

 

wurde 2010 gegründet. In Rezensionen, Interviews oder Portraits werden u.a. literarische Themen vorgestellt, es werden philosophische Debatten geführt, politische Kontroversen ausgetragen. Auch Rezensionen gehören ins Programm. Freude: Faust-Kultur nimmt meine Rezension zu Monika Littau "Manchmal oben Licht" ins Programm.

https://faustkultur.de/literatur-buchkritik/ein-elternabschied/



7. Mai 2022

 

Neulich im Westfalenpark ...

 

ein ganz bisschen verschlafen noch: 70 Hektar Fläche und damit eine der großen innerstädtischen Parkanlagen Europas. 1959 wurde der Park eröffnet, in seinem Mittelpunkt der Florianturm - seinerzeit mit seinen 220 Metern das höchste Bauwerk der BRD. Die süße kleine Bimmelbahn hat gerade ihren Betrieb aufgenommen. Der Park ist ein stark frequentiertes Ausflugsziel in Nordrhein-Westfalen. Das Rosarium (mehr als 3000 verschiedene Rosenarten), Seebühne und Sternwarte, ein nostalgisches Puppentheater ... Das alles und noch viel mehr bietet der Park, der regelmäßig für glänzende Kinderaugen sorgt.


6. Mai 2022

 

Wikipedia

Yeah! Eintrag steht!