Das war ...


 

Schwedische Verführung 2018

 

"Schwedische Verführung" im Literaturhaus Dortmund. Gutgelaunte Gäste, viele Lacher, super Stimmung.

Alt-"68er", in Würde ergraut, waren logisch auch unter den Gästen - und zutiefst beeindruckt; der Wiedererkennungswert in "Schwedische Verführung" ist schließlich einigermaßen hoch. Egal, ob es um Demos und Sitzblockaden, Sponti-Sprüche, verqualmte Studi-Buden, billigen Rotwein und ... nun ja, auch all das andere, eher Delikate, ging: Ja. Genau! Ge-nau-so war's!  Und die Jugend - eher rar an diesem Abend - grinste sich eins. Ganz schön heftig drauf gewesen, die Alten ...

Wenn die wüßten ... Und außerdem, Kinners, was heißt hier überhaupt: gewesen?!?

 



Pension Vera 2015

 

Lesung im Literaturhaus Dortmund. Die Begrüßung und Anmoderation erfolgt durch die Dortmunder Lyrikerin Ivette Vivien Kunkel.

Fotos: Hartmut Salmen


"Ansichtssache" im Studio B 2010 - Elke Heidenreich, Wolfgang Hohlbein, Christine Westermann u.a. bekannte Autoren sehen Werke von Menschen mit Behinderung."

 

Ursula Maria Wartmann las 2011 in der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund ihre Erzählung "Wahrsagen" in Interpretation des Werks der Dortmunder Malerin Katja Griebel.

 

 

ANSICHTS

alt.awo-ww.de/wad/awofiles/Inhalt/Dateien/ansichtssache.pdf

24.11.2010 - Elli Michler, Siegfried Modenbach, Anselm Neft,. Ann Redemann, Heiko Schmidt, Pierre Stutz,. Ursula Maria Wartmann, Christine Westermann.

 

 

Foto: Petra Paplewsky


Landhaus-Lesung 2016

 

"Krimi Lesung in der der Psychiatrie? fragten die beiden Moderatoren der Landhaus Lesung 2016 in der LWL-Klinik Dortmund, Angelika Nehm und Hans Joachim Thimm, die über 60 Zuhörerinnen und Zuhörer der Lesung mit Ursula Maria Wartmann. Rasch wurde deutlich, dass es sich dabei um eine rhetorische Frage handelte, denn beide gaben dem Publikum vorab ihre Antwort: Wo sonst, wenn nicht in der Psychiatrie muss ein Psychothriller besprochen werden?

 

Sprachlich dicht und lebendig, dabei herausragend gelesen, erzählte Wartmann die Geschichte von Marek Swoboda und seiner Mutter Vera. Dabei beschrieb sie die Lebensgeschichte eines persönlichkeitsgestörten Menschen und seiner psychopathischen Mutter so lebendig, dass sie, so Hans Joachim Thimm, Erster Oberarzt in der Klinik, auch für den Psychiater logisch und sinnhaft erschien.

Kein Wunder, dass sich nach der Lesung eine intensive und lebhafte Diskussion über psychische Störungen, Persönlichkeitsstörungen die Eigenverantwortlichkeit der Menschen bis hin zur forensischen Therapie ergab."

 

Text: Dr. Hans Joachim Thimm


Fotos: Angelika Nehm (3), privat (3)

Lesung in einem Atelier an der Rheinische Straße im Unionviertel Dortmund  und Lesung in der ehemaligen Thalia-Buchhandlung am Westenhellweg in Dortmund. Lang ist's her ...


Bei Michael Fehst inMülheim an der Ruhr 2017.

 

Michael Fehst mit seiner gut sortierten und überaus charmanten Buchhandlung hat 2016 von Monika Gütters, Staatsministerin für Kultur und Medien, die Auszeichnung "hervorragende Buchhandlung" gewonnen. Die Auszeichnung war einer der dritten Plätze bei der Preisverleihung zum  Deutschen Buchhandlungspreis.

 

 

Mehr unter www.buchamloehberg.de

Und nach der Lesung?

 

Ein Gläschen in Ehren mit Buchhändler Michael Fehst.

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos: privat