Ursula Maria Wartmann


Foto: Elisabeth Gehrmann
Foto: Elisabeth Gehrmann

Moin, hallo und willkommen,

 

nun sind Sie da, ich freu mich darüber und bitte gleichzeitig um etwas Geduld. Momentan ist die Seite noch etwas strubbelig. Mitsamt meinem profunden Halbwissen (und sporadisch professioneller Zuwendung) versuche ich gerade, ihr einen benutzerfreundlicheren Anstrich zu geben.

 

Die Infos sind die alten, zum Teil aktualisiert. Neu hinzugekommen ist der Punkt REZENSION.  Ich möchte Sie sehr auf "Manchmal oben Licht" hinweisen, wo das Thema Demenz lyrisch behandelt wird - und der oft so schwierige Umgang damit. Meine Rezension dazu wird Sie mit auf eine berührende Reise nehmen.

 

Daneben gibt es neu die Rubrik STIMMEN DER ANDEREN. Zu Beginn mit der Stimme von Jens Dirksen, Feuilleton-Chef der WAZ. Er hat vor einer ganzen Weile das Vorwort zu einem Erzählband geschrieben. Freuen Sie sich mit mir an seinem Loblied (und das der anderen)  auf meine Literatur.

 

Apropos Stimmen: Sie finden auch die eine und andere Audiodatei, die Sie mit einem Klick herunterladen können. Wie fast alle Kolleg*innen habe ich auch zum Ukrainekrieg gearbeitet - unsere Form des Protestes, des Aufschreis, des Mitgefühls: "Versprich es" - zu hören unter AKTUELLES vom 4. April. In Zukunft wird es mehr Hörbeiträge geben.

 

Wie gewohnt finden Sie journalistische, literarische und fotografische Arbeiten von mir -  (c) wenn nicht anders gekennzeichnet. Und immer wieder auch Gedichte aus "Gegen acht im Park" und "Am Ende der Sichtachse".

 

In Sachen Lyrik bin ich, wie viele von Ihnen wissen, eine "Spätberufene" - die mit Leidenschaft und immer noch großem Staunen ans poetische Werk geht. Zu dem "Erweckungserlebnis" nach meiner gefährlichen Lungenembolie gibt es eine Geschichte. Nachzulesen hier unter ARCHIV vom 30. Mai 2021. (Bestimmt könnte man einen Link setzen, aber wie ...?!) Na, irgendwann steht der auch.

 

So: jetzt können Sie loslegen! Vielleicht fangen Sie gleich bei Aktuelles an. Ich wäre natürlich begeistert, wenn sich Ihr Interesse im Kauf des einen oder anderen Werkes niederschlagen würde. Jetzt schon an Weihnachten ... och, nee. Aber an die vielen Geburtstage denken. Denn:

In diesem Sinne,


Das Zitat wird Auguste Renoir zugeschrieben. Na ja, das einzige Lob sicher nicht. Aber ohne Frage ein wichtiges!