*** Aktuelle Lesetermine finden Sie unter der Rubrik Lesungen! ***



18. Februar 2018

 

Ho-Chi-Minh-Stuhl

 

Galerie G 18 von Mike Mendoza

Düsseldorfer Straße 18

in Dortmund

 

Ein Mann (Franz Ott), eine Frau und ein Kind (nochmal Franz Ott), ein Stuhl (klar, von: Franz Ott). Er zeigt das Abbild des vietnamesischen Revolutionärs Ho-Chi-Minh, einer der Symbolfiguren der "68er".

Der Künstler, wie Hanna Holm Jahrgang 1953 und damit im Windschatten der legendären Bewegung, hat ein paar dieser Stühle kreiert. (Klar,alle vergriffen!) Eine eher augenzwinkernde Hommage des Dortmunder Malers an damals. Ott, dessen meist großformatige, wilde und berührende Werke sich an den phantastischen und sozialistischen Realismus anlehnen, aber auch an den Surrealismus oder die "alten Meister", steht hier vor einem Werk mit dem Titel "Pfeffersäcke", das ein bekannter Ex-Profi des BVB erworben hat.

Ho-Ho-Ho-Chi-Minh!

 

Mehr zu Franz Ott unter www.franzott.jimdo.com


14. Februar 2018

 

Bulli, Bulli ...

 

Wie viele andere waren auch Marlene von Papenhaus und der Rote Dieter in solchen Bullis auf Achse. Der Rote Dieter fährt heute allerdings, frei nach Janis Joplin, einen Merdedes Benz, und das auch noch, oh Lord!, in silbermetallic. Na ja. Chic bis ins Genick. So spielt das Leben eben. Dieter ist irgendwann ja auch zum Siemens-Manager mutiert, bevor er sich als Ruheständler mit Gattin Gerlinde nach Südschweden zurückzog ... Weit genug weg von zu Hause. Eigentlich. Aber erstens kommt es anders. Zwotens als man denkt. Armer Dieter. Uuhh! Er konnte damals nicht ahnen, dass Marlene von Papenhaus ihn eine Ewigkeit später in Smaland aufspüren würde ...


11. Februar 2018

 

Im Wendland angekommen

 

Yeah! Die "Schwedische Verführung" ist über eine  Buchhandlung (ein Laden mit vielen Büchern darin, die dort auch verkauft werden),im Wendland angekommen.*

Das Wendland ist da, wo Gorleben ist, und wo Marlene von Papenhaus und all die anderen damals in Käfern und Enten und Bullis zu Demos anreisten: Atomkraft? Nein danke!

 

* Der Beweis:

Das Bücherregal eines Lehrers hinter dem Lehrer aus dem Wendland vor seinem Bücherregal.


1. Februar 2018

 

In den Buchläden kann es noch etwas dauern, ca. 10 Tage, bis die "Schwedische Verführung" über den Ladentisch geht. Im Verzeichnis lieferbarer Bücher ist sie gelistet, sie kann jederzeit überall vorbestellt werden. Als ebook und im Netz gibt es sie ab sofort.

 


*** Die Autorinnen *** Die Autorinnen *** Die Autorinnen ***


Dies ist Ursula Maria Wartmann (alias Hanna Holm), als sie noch süß war  und Marlene von Papenhaus noch nicht erfunden hatte. Das geschah erst eine Weile später. Na gut ..., eine ganze Weile später, also sozusagen ein halbes Leben später, also wenigstens. Die Rückblicke werden ja  länger, je öfter man seine Brille sucht und sie gelegentlich im Kühlschrank neben dem Parmesan wiederfindet. Oder ganz woanders.

Oder gar nicht mehr?

 

Trotzdem läßt sich Hanna Holm die Laune nicht verderben.

Marlene von Papenhaus auch nicht.

Und erst recht nicht Ursula Maria Wartmann, die zusammen mit der ebenfalls gut gelaunten Linda Lövgren, die eigentlich Regina Müller-Ehlbeck heißt,  die "Schwedische Verführung" mitsamt dem herrlich schrägen Personal erfunden hat.

 


***"Schwedische Verführung":  Kapitel 1 finden Sie unter Textproben! ***





Dies ist Regina Müller-Ehlbeck alias Linda Lövgren, die  oft und gerne in Schweden lebt und deshalb weiß, was da im Norden so Sache ist.

 

Den weißen Elch, der in der letzten Zeit durch die weiten, dunklen Wälder geistern soll, hat sie allerdings noch nicht gesehen.

Es gibt aber Leute in Schweden, die schwören, dass er ihnen erst neulich über den Weg gelaufen ist.

Das glaubt in der "Schwedische Verführung" auch der alte Pastor Erlandsson, der mit auf die Elchjagd geht. Leider verwechselt er mitsamt seinem Schießgewehr den Elch mit einem weißen Cabriolet, in dem die junge Christin aus Hamburg sitzt.

 

Hohoho, Leute. Das gab Stress!


Zusammen haben die zwei Damen übrigens fast zwanzig Bücher geschrieben.

*

Einige Drehbücher und Hörspiele auch.

*

Und ganz viel Journalistisches. 

Auszeichnung und Preise gab's dafür.

Und Übersetzungen ins Chinesische und Ukrainische für die Kinder dieser Welt ...


16. Januar 2018

 

Ho-ho-ho-hooo!

Bald ist es soweit.

Zum 50. Jubiläum der legendären "68er" gibt es das Buch zum, ähem, na ja, noch nicht Film ...

 

"Frauenpower und Apo-Parolen, Mao-Bibeln und linke Büchertische, verqualmte Kneipen und chaotische love affairs. Und mittendrin baggert Marlene von Papenhaus erfolglos den Roten Dieter an. Jahrzehnte später. Die "68er" sind schon gaaanz lange vorbei, als man sich im schwedischen Smaland zufällig wiedersieht. Hoho-ho-ho-hooo: Marlene will's noch einmal wissen und bläst erneut zum Halali. Pssst! Wird sie den Roten Dieter ... diesmal ... verführen können?"

 

250 Seiten.

Schön. Schrill. Und wunderbar durchgeknallt.

 


Ende 2017 ...


Danke für die Blumen


Die Autorinnenvereinigung hat mich zur "Autorin des Jahres 2017" gewählt, was sehr nett von ihr war. Die Preisverleihung war am 25. November im Pelkovenschlössl in München.

Leider lag ich pünktlich zum Event mit einer schweren Lungenembolie auf der Überwachungsstation eines Dortmunder Hospitals. Dumm gelaufen. Zum Trost kam ein fescher Herr im Auftrag von Fleurop bzw. natürlich der Autorinnenvereinigung an mein Krankenbett. Danke nach München für die Blumen, die auch nach der Klinik noch ein paar Tage standen wie 'ne Eins!

 

www.facebook.com/Autorinnenvereinigung-eV

"offenes feld"


Geniale Lyrik, geniale Prosa, kongeniale Übersetzungen  - und ein gutes Stück Prosa auch von mir.

Danke an den Herausgeber Jürgen Brôcan und die Redaktion mit Ralf Thenior und Michael Girke.

 

 

www.facebook.com/offenesfeld.de

Hohohohooo ...


Pünktlich zum 50. Jubiläum der "68er" gibt es 2018 das Buch zur Legende, geschrieben von zwei elder ladies, die's wissen müssen, weil sie dabei gewesen sind. Zum Brüllen komisch und zum Weinen schön:

"Schwedische Verführung".

 

Noch ein bisschen warten, dann gibt es mehr Infos.