17. Juli

 

Berlin, Berlin ...

 

ALFA Kulturfest in Charlottenburg am 21. Juli um 20 Uhr.

Fünf-Minuten-Lesungen von verschiedenen Menschen der schreibenden Zunft.

Tatort: Terzo Mondo in Berlin-Charlottenburg, Grolmanstraße 28.

 

Barbara Fellgiebel, Gründerin von ALFA, lädt zum 10. Mal zu diesem Format ein. Ich lese zum ersten Mal aus einem chronisch "Unvollendeten", der unter dem Titel "Zwischen den Wintern" mit 312 Seiten zwar lange fertig, aber noch lange nicht fertig überarbeitet ist ...

 

Witzig: Das Terzo Mondo ist der Laden des legendären Kostas, den Lindenstraßen-Fans als "den Griechen" kennen.  www.terzomondo.de

 

Barbara Fellgiebel, die ALFA lange Jahre an der portugisischen Algarve betrieb, lebt heute in Südschweden und treibt von dort aus ihr Unwesen :-). Unter anderem an der Universität in Lund. Oder als Berichterstatterin und unbestechliche Chronistin von der Frankfurter Buchmesse. Wolfgang Tischer, Chef von literaturcafé.de, bietet die Plattform für ihre scharfsichtigen Impressionen von der Messe. Fellgiebel nennt ihre Impressionen"respektlos, subjektiv,  frech, erfrischend und noch so einiges"...

Unter anderem sind sie feministisch und insgesamt immer wieder amüsant, klug und überaus lesenwert.

www.literaturcafé.de


9. Juli

 

Netzanthologie Hessischer Autorenpreis mit der Erzählung "Heiß heute": Die letzten Korrekturen laufen.


26. Juni

 

Heute in der Buchhandlung von Michael Fehst in Mülheim an der Ruhr: Lesung aus "Schwedische Verführung".

Los geht es um 19.30 Uhr.

Die Buchhandlung Am Löhberg 4 liegt mitten in der City nicht weit von Mülheims malerischer Fachwerk-Altstadt entfernt. Parkplätze sind Mangelware, die öffentliche Anbindung ist sehr gut.

Freier Eintritt, der Hut geht rum.


18. Juni

 

Mein Kollege Joop Willemse, Soziologe aus dem niederländischen Utrecht, hat soeben gemeinsam mit Falko von Ameln beim Springer Verlag (nein!, nicht der; der aus Heidelberg!) ein Buch zur Systemtheorie herausgebracht.

 

Als eine Basis diente Willemses "Anders kijken", das 2015 in den Niederlanden erschienen ist. Der Autor, der Jahrzehnte an der Hogeschool Utrecht Soziologie, Sozialpsychologie und Systemtheorie lehrte, hat mit "Anders Kijken" ein viel beachtetes Standardwerk zur Systemtheorie Watzlawicks verfasst. In der nun erschienenen Übersetzung wurden seine Thesen durch Falko von Amelns Arbeiten zu Niklas Luhmanns systemischem Ansatz kongenial ergänzt.

 
"Zwei Jahre war ich mit der Überstzung von "Anders Kijken" aus dem Niederländischen ins Deutsche beschäftigt. Ich habe diese Herausforderung allerdings sehr unterschätzt: Es mussten viel mehr Korrekturen durchgeführt werden, als ich geahnt hatte. Glücklicherweise habe ich Ursula Maria Wartmann mit ins Boot holen können. Die Autorin und Soziologin hat mit viel Sachverstand das schwierige Korrektorat übernommen. Ihre Verbesserungen sind der Qualität des Textes sehr zugute gekommen. Ihr gilt mein Dank."

 

 

Ich freue mich über die Wertschätzung des Kollegen im Vorwort. Danke von mir an Joop Willemse nach Utrecht!

 

 


8. Juni

 

Da brat mir doch einer 'nen Storch ... Suchmaschine an, "avenidas" eingeben, Meinung bilden ...

Von der Fassade der Alice Salomon Hochschule in Berlin ist es verschwunden, dafür prangt es seit Neuestem an einer Fassade in Rehau,  Oberfranken: das Gedicht "Avenidas" von Eugen Gomringer.

Im Frühjahr war eine hitzige Debatte entbrannt, nachdem das Studierendenparlament und der Allgemeine Studierenden-Ausschuss der Hochschule das Werk als sexistisch bewertet hatten: Es solle durch ein anderes Werk ersetzt werden.

 

Jugendstilfassade am Maxplatz im  fränkischen Rehau, wo der 93jährige Dichter, Sohn einer Bolivianerin und eines Schweizers,  seit Jahrzehnten lebt.

An der Brandmauer des städtischen Museums ist nun das umstrittene Gedicht zu lesen.

Ohne den Vermerk allerdings, der in Berlin zu lesen war:

"Alice Salomon Poetik Preis 2011".

 

In Rehau gibt es nicht nur neuerdings ein Gedicht an einer städtischen Fassade, sondern alle Jahre wieder auch ein liebevolles Storchenpaar, das im geräumigen Nest die quirligen Kleinen großzieht. 

Das Gomringer-Gedicht erzählt übrigens von einer Straßenszene im Barcelona der 1950er Jahre.

Hier die  deutsche Übersetzung:

 

Alleen

Alleen und Blumen

 

Blumen

Blumen und Frauen

 

Alleen

Alleen und Frauen

 

Alleen und Blumen und Frauen und

ein Bewunderer.

 



 

31. Mai    

 

Steffen Tost, Redakteur im schönen Mülheim an der Ruhr, hat in der NRZ und WAZ einen Artikel über unser Buch und die kommende Lesung bei Michel Fehst veröffentlicht.

Voilà:

https://www.nrz.de/staedte/muelheim/ein-satirischer-rueckblick-auf-die-68er-


11. Mai

 

Die Amazon Bestsellerliste: Sie wird stündlich aktualisiert. Die "Schwedische Verführung": war heute auf Platz 96 unter der Rubrik Literatur - Fiktion - Satire. So um ... , na ja, halb elf vielleicht. Yeah! Super! Schnell ein Foto gemacht, damit wahr bleibt, was war wahr, äh, wahr war. Glaubt einem ja sonst kein Mensch. Gestern war sie auf Platz 36 - leider keine Fotos. Wahr aber trotzdem war, äh ...


Top 100. 

 

Das hat was. Mittlerweile, es ist jetzt 17.56, ist sie leider wieder abgerutscht. Uuiii. Das Leben ist so hart. Immer rauf & runter. Deshalb: Kauft die Verführung, helft ihr wieder hoch! Schreibt eine kleine feine Rezension!


2. Mai

 

Demnächst auch in einer Netz-Anthologie  - eine meiner neueren Kurzgeschichten, die in gedruckter Form im vergangenen Oktober in einer Literaturzeitschrift erschien. Ihr Titel: "Nicht hier bei uns im Ort" in: Offenes Feld, Heft Nr. 6.

Nach einigen Änderungen erhielt sie den Titel: "Heiß heute".

 

"Lieber Autor, liebe Autorin,

wir vom Redaktionsteam des Nordhessischen Autorenpreises haben uns entschieden, diesmal eine Online-Anthologie im Nachgang des letzten Literaturwettbewerb An der Grenze zu produzieren: in digitaler Form, kostenfrei und blätterbar – eine zeitgemäße Variante.

Aus knapp 214 eingesandten Texten zum Literaturwettbewerb An der Grenze haben es 37 in die Anthologie ,geschafft'. Ihren Text haben wir für die 6. Anthologie des Nordhessischen Autorenpreises ausgewählt. Herzlichen Glückwunsch! Sie sind dabei!"

 

Geht doch! ... "Heiß heute" bald in der Netz-Anthologie. Mehr Infos demnächst.



18. April

 

Lesung in Hamburg-Rotherbaum:

 

diesmal mit beiden Damen, die gemeinsam mit Kulturbotschafter Andreas Düvel und dem Publikum eine Menge Spaß hatten.

 

Die Galerie "Kulturbotschaft" ist ein überaus ästhetischer, magischer Ort. Zaungäste diesmal: Lenin und Beuys.

Und eine Büste von Jana Osterhus, die hier in der Johnsallee 30 ihr Atelier hat.

 


8. April 2018

 

 

Liebe Nordlichter von nah und fern: Am Samstag, den 14. April werden zwei ältere, quietschfidele Damen die Kulturbotschaft besuchen, um Euch beherzt aus "Schwedische Verführung" vorzutragen und auf ein sehr gutes Stündchen ins ferne Land der legendären "68er" mitzunehmen.

 

 

14. 4. um 20 Uhr

in der Kulturbotschaft

Johnsallee 30

Hamburg-Rotherbaum

 

 

Autorin Regina Müller-Ehlbeck kommt dafür aus Schweden angereist, sie ist u.a. Schauspielerin und macht einen Top-Vorlesejob. Na ja, und die Lady aus dem Pott, Autorin Ursula Maria Wartmann, kann es auch.

Das wird ein Fest, Kinder: Es darf gelacht werden! Kommet zuhauf.  Wir freuen uns auf euch.

 

 

Der Dammtor-Bahnhof ist nicht weit, 7 bis 8 Minuten zu Fuß (mit Rollator etwas länger ...)

 

 

 

 

 

... ganz schön schön in der Kulturbotschaft, wo oft auch spannende Ausstellungen stattfinden.

 

Macht Euch schlau unter:

www.kulturbotschaft.net


6. April 2018

 

Mit oder ohne unser Zutun ...

... nix bleibt, wie es war. Und manchmal tut Abschied ein bisschen weh, selbst wenn man ihn höchstpersönlich inszeniert. Nach fast zehn Jahren Mitarbeit in der Redaktion der Unionviertel-Zeitung - von den Anfängen bis heute - habe ich mich entschlossen, mich anderen Dingen des Lebens wieder mit mehr Leidenschaft zuzuwenden: der Literatur und der Liebe. Dem Reisen. Der Kunst. Der Politik. Und dem Gärtnern.

Zu viert haben wir heute bei einem Pülleken Schampus den Eintritt in eine neue und den Austritt aus einer alten Ära begangen - wie zu sehen so gut gelaunt, dass ganz kurz die Frage aufblitzte, ob das alles so richtig ist mit dem Aufhören?

 

Doch, ist richtig.

Tolle Knolle
Tolle Knolle

 

Ein Danke - ein großes, überzeugtes und von viel Sympathie und Achtung getragenes Danke - an all die, die in den letzten zehn Jahren meine WeggefährtInnen in den Redaktionsräumen erst in der Heinrichstraße und später im Union-Gewerbehof waren, mit diesem besonderen Ausblick auf Industriekulissen, die es wahrscheinlich schon bald nicht mehr geben wird.

Es hat mein Leben bereichert, nach Jahrzehnten in dieses wunderbare, so überaus ungewöhnliche, spannende, vor lauter Natur und Kultur schier überbordende Ruhrgebiet zurück zu kommen und das Erwachen eines Viertels - des Unionviertels - beglückt zu bestaunen, zu genießen und auch journalistisch zu begleiten.

 

Danke auch an Gesine Lübbers und Andrea Fortmann für ihr warmherzig gestaltetes Abschiedsgeschenk: Tulpen, Lavendel, Erdbeerpflänzchen. Kartoffeln, die bald in die Erde müssen ...

 

 

Was, ihr Lieben, soll da denn noch schiefgehen?!

 



30. März 2018

 

Ein überaus amüsiertes (und diesmal überwiegend weibliches) Publikum auch im "Buchladen am Hexenturm" von Renate Schellenberger.

 

Die Chefin herself bekennt, ein begeisterter Fan der "Schwedische Verführung" zu sein und hat nach der Lesung ein paar landestypische Präsente parat.

 

Allen voran die Ahle Worscht - eine Spezialität aus der an Spezialitäten nicht eben armen Schwalm. Als Zugabe gibt es einen kleinen Bildband über Schwalmstadt und ein Diogenes-Büchlein mit dem Titel "Der schönste Ort der Welt". Damit ist jedoch nicht die fragliche Kleinstadt gemeint. Sondern die Buchhandlung an sich und im besonderen ...


27. März 2018

 

Morgen in Schwalmstadt-Treysa: Im allseits beliebten Buchladen am Hexenturm ("klein und fein und immer die allerbeste Beratung")von Renate Schellenberger findet die nächste Lesung aus "Schwedische Verführung" statt.

 

Los geht's um 19 Uhr in der Ascheröder Straße 8.

 


23. März 2018

 

Buchpremiere im Literaturhaus Dortmund.

Super Stimmung unter den VeteranInnen: Genau, Leute!

Ge-nau-so isses damals gewesen.

 

 

Mehr unter "Lesungen".


15. März 2018

 

Heute in einer Woche: Lesung aus "Schwedische Verführung" im Literaturhaus Dortmund, Neuer Graben 78 (Kreuzviertel). Beginn: 19.30 Uhr. Einlass 19.00 Uhr.

Parkplätze sind in diesem schönen Viertel Mangelware. Aber die U-Bahn-Station Möllerbrücke ist nicht weit, gut fünf Minuten zu Fuß.


*** Aktuelle Lesetermine finden Sie unter der Rubrik Lesungen! ***


Jaaahh! Sie wird gelesen! Warum nicht auch ... von DIR!




8.März 2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Donnerstag, 22. März:

 

Ursula Maria Wartmann liest aus "Schwedische Verführung". Co-Autorin Regina Müller-Ehlbeck aus Schweden wird leider nur bei der Lesung in Hamburg dabei sein

(14. April).

 

 

 

 





7. März 2018

 

TEXT & TACHELES

 

im Literaturhaus Dortmund: elf Literaturbegeisterte saßen am Tisch, von 16 bis Anfang 70. Gemeinsamer Kurztext, Vorstellen eigener Projekte, Gespräche über Schreib- und Arbeitsweisen.

So viele Menschen, so viele Themen, Methoden, Stile ... Toller Auftakt des neuen Formats.




 

TEXT & TACHELES

 

im Literaturhaus Dortmund

 

 

 

 

 

 

Nächster Termin:

Mittwoch, 6. Juni 19 Uhr, Neuer Graben 78.


23. Februar 2018

 

TEXT & TACHELES

 

Das Literaturhaus Dortmund bietet ein neues Format für Schreibende an. Geplant sind Treffen im Dreimonats-Rhythmus:

Viermal Mittwochs. Viermal um 19 Uhr. Immer spannend.

Der Name ist, was sonst, Programm. In der offenen Gruppe werden Texte vorgestellt und diskutiert, damit man nach der Textkritik im "stillen Kämmerlein" weiter daran feilen kann.

Gastgebende sind Ralf Thenior und Ursula Maria Wartmann; beide haben zahlreiche Veröffentlichungen und Literaturpreise im Gepäck und versprechen eine muntere Runde ohne Stress aber mit Spaß und literarischem Sachverstand.

 

TEXT & TACHELES. Los geht es am 7. März im Literaturhaus Dortmund, Neuer Graben 78.

www.literaturhaus-dortmund.de

www.ralf-thenior.de


18. Februar 2018

 

Ho-Chi-Minh-Stuhl

 

Galerie G 18 von Mike Mendoza, Düsseldorfer Straße 18, in Dortmund

 

Ein Mann (Franz Ott), eine Frau und ein Kind (nochmal Franz Ott), ein Stuhl (klar, von: Franz Ott). Er zeigt das Abbild des vietnamesischen Revolutionärs Ho-Chi-Minh, einer der Symbolfiguren der "68er".

 

Der Künstler, wie Hanna Holm Jahrgang 1953 und damit im Windschatten der legendären Bewegung, hat ein paar dieser Stühle kreiert. (Klar,alle vergriffen!) Eine eher augenzwinkernde Hommage des Dortmunder Malers an damals. Ott, dessen meist großformatige, wilde und berührende Werke sich an den phantastischen und sozialistischen Realismus anlehnen, aber auch an den Surrealismus oder die "alten Meister", steht hier vor einem Werk mit dem Titel "Pfeffersäcke", das ein bekannter Ex-Profi des BVB erworben hat.

 

Ho-Ho-Ho-Chi-Minh!

Mehr zu Franz Ott unter www.franzott.jimdo.com


14. Februar 2018

 

Bulli, Bulli ...

 

Wie viele andere waren auch Marlene von Papenhaus und der Rote Dieter in solchen Bullis auf Achse. Der Rote Dieter fährt heute allerdings, frei nach Janis Joplin, einen Merdedes Benz, und das auch noch, oh Lord!, in silbermetallic. Na ja. Chic bis ins Genick. So spielt das Leben eben. Dieter ist irgendwann ja auch zum Siemens-Manager mutiert, bevor er sich als Ruheständler mit Gattin Gerlinde nach Südschweden zurückzog ... Weit genug weg von zu Hause. Eigentlich. Aber erstens kommt es anders. Zwotens als man denkt. Armer Dieter. Uuhh! Er konnte damals nicht ahnen, dass Marlene von Papenhaus ihn eine Ewigkeit später in Smaland aufspüren würde ...


11. Februar 2018

 

Im Wendland angekommen

 

Yeah! Die "Schwedische Verführung" ist über eine Buchhandlung (ein Laden mit vielen Büchern darin, die dort auch verkauft werden),im Wendland angekommen.*

Das Wendland ist da, wo Gorleben ist, und wo Marlene von Papenhaus und all die anderen damals in Käfern und Enten und Bullis zu Demos anreisten: Atomkraft? Nein danke!

 

* Der Beweis:

Das Bücherregal eines Lehrers hinter dem Lehrer aus dem Wendland vor seinem Bücherregal.


1. Februar 2018

 

In den Buchläden kann es noch etwas dauern, ca. 10 Tage, bis die "Schwedische Verführung" über den Ladentisch geht. Im Verzeichnis lieferbarer Bücher ist sie gelistet, sie kann jederzeit überall vorbestellt werden. Als ebook und im Netz gibt es sie ab sofort.

 

 


*** Die Autorinnen *** Die Autorinnen *** Die Autorinnen ***


Dies ist Ursula Maria Wartmann (alias Hanna Holm), als sie noch süß war  und Marlene von Papenhaus noch nicht erfunden hatte. Das geschah erst eine Weile später. Na gut ..., eine ganze Weile später, also sozusagen ein halbes Leben später, also wenigstens. Die Rückblicke werden ja  länger, je öfter man seine Brille sucht und sie gelegentlich im Kühlschrank neben dem Parmesan wiederfindet. Oder ganz woanders.

Oder gar nicht mehr?

 

Trotzdem läßt sich Hanna Holm die Laune nicht verderben.

Marlene von Papenhaus auch nicht.

Und erst recht nicht Ursula Maria Wartmann, die zusammen mit der ebenfalls gut gelaunten Linda Lövgren, die eigentlich Regina Müller-Ehlbeck heißt,  die "Schwedische Verführung" mitsamt dem herrlich schrägen Personal erfunden hat.

 


***"Schwedische Verführung":  Kapitel 1 finden Sie unter Textproben! ***





Dies ist Regina Müller-Ehlbeck (alias Linda Lövgren), die  oft und gerne in Schweden lebt und deshalb weiß, was da im Norden so Sache ist.

 

Den weißen Elch, der in der letzten Zeit durch die weiten, dunklen Wälder geistern soll, hat sie allerdings noch nicht gesehen.

Es gibt aber Leute in Schweden, die schwören, dass er ihnen erst neulich über den Weg gelaufen ist.

Das glaubt in der "Schwedische Verführung" auch der alte Pastor Erlandsson, der mit auf die Elchjagd geht. Leider verwechselt er mitsamt seinem Schießgewehr den Elch mit einem weißen Cabriolet, in dem die junge Christin aus Hamburg sitzt.

 

Hohoho, Leute. Das gab Stress!

Mehr unter www.smaland-ferienhof.de

 


Zusammen haben die zwei Damen übrigens fast zwanzig Bücher geschrieben.

*

Einige Drehbücher und Hörspiele auch.

*

Und ganz viel Journalistisches. 

Auszeichnung und Preise gab's dafür.

Und Übersetzungen ins Chinesische und Ukrainische für die Kinder dieser Welt ...


16. Januar 2018

 

Ho-ho-ho-hooo!

Bald ist es soweit.

Zum 50. Jubiläum der legendären "68er" gibt es das Buch zum, ähem, na ja, noch nicht Film ...

 

"Frauenpower und Apo-Parolen, Mao-Bibeln und linke Büchertische, verqualmte Kneipen und chaotische love affairs. Und mittendrin baggert Marlene von Papenhaus erfolglos den Roten Dieter an. Jahrzehnte später. Die "68er" sind schon gaaanz lange vorbei, als man sich im schwedischen Smaland zufällig wiedersieht. Hoho-ho-ho-hooo: Marlene will's noch einmal wissen und bläst erneut zum Halali. Pssst! Wird sie den Roten Dieter ... diesmal ... verführen können?"

 

250 Seiten.

Schön. Schrill. Und wunderbar durchgeknallt.

 


Ende 2017 ...


Danke für die Blumen


Die Autorinnenvereinigung hat mich zur "Autorin des Jahres 2017" gewählt, was sehr nett von ihr war. Die Preisverleihung war am 25. November im Pelkovenschlössl in München.

Leider lag ich pünktlich zum Event mit einer schweren Lungenembolie auf der Überwachungsstation eines Dortmunder Hospitals. Dumm gelaufen. Zum Trost kam ein fescher Herr im Auftrag von Fleurop bzw. natürlich der Autorinnenvereinigung an mein Krankenbett. Danke nach München für die Blumen, die auch nach der Klinik noch ein paar Tage standen wie 'ne Eins!

www.facebook.com/Autorinnenvereinigung-eV

"offenes feld"


Geniale Lyrik, geniale Prosa, kongeniale Übersetzungen  - und ein gutes Stück Prosa auch von mir.

Danke an den Herausgeber Jürgen Brôcan und die Redaktion mit Ralf Thenior und Michael Girke.

 

 

 

 

 

 

 

www.facebook.com/offenesfeld.de

Hohohohooo ...


Pünktlich zum 50. Jubiläum der "68er" gibt es 2018 das Buch zur Legende, geschrieben von zwei elder ladies, die's wissen müssen, weil sie dabei gewesen sind. Zum Brüllen komisch und zum Weinen schön:

"Schwedische Verführung".

 

 

 

Noch ein bisschen warten, dann gibt es mehr Infos.